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#angekommen: Veranstaltung für neue Mitarbeitende erfolgreich wieder aufgelegt

Juliane
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Netzwerken, informieren und ankommen: Das Onboarding-Programm der RheinEnergie hilft neuen Mitarbeitenden, sich im Unternehmen zurecht zu finden. (Bild: RheinEnergie)

Rund 45 Kolleginnen und Kollegen sind am 4. September 2023 endlich richtig #angekommen bei der RheinEnergie und der Rheinischen NETZGesellschaft. Bei der Veranstaltung für neue Mitarbeitende lernten sie nicht nur mehr über die spannenden Themen, Standorte und Menschen der RheinEnergie, sondern tauschten sich auch über den eigenen Fachbereich hinaus aus.

Für neue Mitarbeitende ist es manchmal gar nicht so leicht, sich in einem großen Unternehmen wie der RheinEnergie zurechtzufinden und sich einen Überblick über die Strukturen und Themen zu verschaffen. Um neuen Kolleginnen und Kollegen den Start so angenehm wie möglich zu machen und sie mit anderen Neuen zu vernetzen, hat ein Team aus unserer Personalabteilung die Veranstaltung #angekommen nach langer Corona-Pause neu aufleben lassen. Mit viel Liebe zum Detail gestalteten Mana Attemeier, Regina Baldin, Tanja Stenglein und Patric Tauchmann-Mell einen abwechslungsreichen Tag für diejenigen, die seit Jahresbeginn in den verschiedensten Fachbereichen bei uns angefangen haben. „„Das Ziel von #angekommen ist es, unseren neuen Mitarbeitenden einen Eindruck davon zu geben, wie vielfältig die verschiedenen Arbeitsbereiche bei der RheinEnergie sind und welche spannenden Themen und Möglichkeiten es hier im Unternehmen gibt“, sagt Mana Attemeier, Expert People and Culture Development bei der RheinEnergie“, sagt Mana Attemeier, Expert People and Culture Development bei der RheinEnergie.

Herzliches Willkommen der beiden Vorständinnen

Bevor es mit kurzen Vorträgen zur RheinEnergie, unseren Benefits und Fortbildungsangeboten inhaltlich wurde, konnten sich die Teilnehmenden bei einem ersten Kennenlernspiel direkt untereinander vernetzen. Natürlich ließen es sich unsere beiden Vorständinnen Birgit Lichtenstein und Susanne Fabry nicht nehmen, kurz vorbeizuschauen und sich mit den neuen Mitarbeitenden auszutauschen. „Ich hoffe, dass ihr alle gut angekommen seid“, begrüßte Arbeitsdirektorin und Netzvorständin Susanne Fabry die Teilnehmenden. Sie erzählte von ihrem Werdegang und ihrer Motivation bei der RheinEnergie: „Wir sind diejenigen, die die Energiewende vorantreiben. Jeder von uns kann ein Teil davon sein – egal in welchem Bereich man bei der RheinEnergie sitzt. Bleibt neugierig und guckt, was in der RheinEnergie sonst noch so los ist.“

Netzvorständin Susanne Fabry stellt sich in einer offenen Runde den Fragen der neuen Mitarbeitenden. (BIld: RheinEnergie)

Botschaft „Machen – Lernen – Wachsen“ aktiv erleben

Dann hieß es: Auf die Plätze, fertig, los! In fünf Teams begaben sich die Neuen auf eine Schnitzeljagd quer über das Betriebsgelände am Parkgürtel – vorbei an verschiedenen Stationen wie dem blühenden Mitarbeitergarten, der bunten Betriebskita, dem Wasserlabor und der Vorstandetage. An jeder Station mussten sie eine zum jeweiligen Bereich passende Frage beantworten und in das RheinEnergie-Kreuzworträtsel eintragen. Bei bestem Sommerwetter blieb dazwischen aber auch genügend Zeit, sich auszutauschen und mehr über die Kollegen und Kolleginnen und deren Arbeitsalltag bei uns zu erfahren.

Beim Rätsel konnte sich jeder mit seinem Wissen einbringen und so wurde natürlich auch die Lösung am Ende von allen Teams geknackt. Heraus kam die Botschaft des Kulturwandels in unserem Unternehmen: Machen – Lernen – Wachsen.

Spannende Exkursionen zum Heizkraftwerk

Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten sich die neuen Kolleginnen und Kollegen anschauen, wie die Arbeit außerhalb der Zentrale am Parkgürtel aussieht.

Führung über das Betriebsgelände am Standort Merkenich. (Bild: RheinEnergie)

Mit Helm und Sicherheitsweste ging es für eine Gruppe auf eine spannende Führung über das Gelände am Standort Merkenich. Dr. Yves Noël, Leiter des Heizkraftwerks Merkenich und ebenfalls noch ganz frisch bei der RheinEnergie, führte die Gruppe gemeinsam mit seinem Schichtleiter über das Gelände und erklärte, wie der Standort in den nächsten Jahren modernisiert und dekarbonisiert werden soll. „Wir setzen die Energiewende hier vor Ort um“, machte er deutlich. Denn dank eines hochmodernen Gas-und-Dampf-Kraftwerks, dem Bau einer Großwärmepumpe und der Stilllegung des Braunkohle-Kessels bis 2025 wird der Standort künftig effizient und umweltschonend aufgestellt. Eine neue Klärschlamm-Verbrennungsanlage soll zudem klimaneutral Wärme und Strom produzieren. Mit seinen rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgt Yves Noël aber schon jetzt für eine sichere und zuverlässige Bereitstellung von Strom, Wärme und Prozessdampf für den Kölner Norden.

Eine zweite Gruppe war parallel im Kölner Süden unterwegs – im historischen Heizwerk am Zugweg. Neben faszinierenden Fakten zur Entstehung und Bedeutung des Werks, gab Kraftwerksleiter Ingo Schönfuß dort Einblicke in das Innere der historischen Gebäude und einen Ausblick auf das, was in Zukunft noch kommen wird.

Sommerlicher Abschluss mit den Führungskräften

Gemeinsam mit den Führungskräften und Mitgliedern des Betriebsrats klang die #angekommen-Veranstaltung auf der Terrasse des Betriebsrestaurants aus. Bei bestem Sommerwetter konnten sich alle Anwesenden weiter vernetzen und ihre Eindrücke austauschen. Teilnehmer Heiner Lütjen war im Interview am Ende des Tages begeistert von #angekommen, denn er fand es toll, „auf der einen Seite natürlich heute neue Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, auf der anderen Seite – und das war mein absolutes Highlight – das Heizkraftwerk in Merkenich zu besichtigen. In Merkenich konnten wir erleben, welche Herausforderungen die Dekarbonisierung des Kraftwerksparks mit sich bringt und an welchen spannenden Innovationen die Kolleginnen und Kollegen arbeiten, um die Energiewende erfolgreich umzusetzen."

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