12.02.2015 Adrian

Singe, danze, schunkele – Weiberfastnacht bei der RheinEnergie

Noch bevor die jecken Weiber die Rathäuser stürmen konnten, schunkelte die Belegschaft an Weiberfastnacht bereits in unserer Wagenhalle. Mit dabei: die Blauen Funken, das Kölner Dreigestirn und Kasalla.

Es gibt Betriebsfeiern, die man schnell vergessen sollte, ja, vergessen muss. Zu verstörend ist das Gesehene. Unsere Karnevalsfeier an Weiberfastnacht zählte nicht zu dieser Art Betriebsfeiern. Meint: Ich werde sie positiv in Erinnerung behalten und mich auf das nächste Jahr freuen. Denn feiern können die Kollegen. Alle Achtung. 

  • Unser Kollege Lutz Peter Eisenhut macht als Wolfgang Petry eine gute Figur.

  • Partnerlook: Sabrina Stein und Claudia Rakow (r.) aus dem Event-Team.

  • Blaues Funkenmariechen: Redakteurin Ronja Walther. 

  • Unsere Praktikantin Virginia Singer (l.) mit Elfie Pfahlbusch aus dem Event-Team.

  • Frank Straube (als personifizierter Karneval) und Annette Schneider (als Weltmeisterin).

  • Heute mal vor der Kamera: unser Fotograf Martin Stiehl.

  • Hossa: Julia Urbanek mimt einen feurigen Mexikaner.

  • Die jecke Belegschaft in unserer Wagenhalle.

  • Unser Kollege Gerd Wodarczyk (in blauer Uniform) hat ein abwechslungsreiches Programm für uns zusammengestellt.

  • Neben dem Kölner Dreigestirn sind auch ...

  • ... Kasalla, Blom un Blömcher, die Blauen Funken und die Altstädter bei uns aufgetreten.

  • Der Preis für das beste Kostüm geht geschlossen an die Abteilung RET (RheinEnergieTrading).

  • Auch wenn sie ihre Bedeutung möglicherweise überschätzen ... :-D

  • Praktisch: den Dom immer dabei.

  • Bismarck?

  • Unser Vorstand darf natürlich auch nicht fehlen: Uwe Schöneberg, Dr. Dieter Steinkamp, Norbert Graefrath, Dieter Hassel und Dr. Andreas Cerbe (v.l.n.r.).

     

Und dazu hatten sie – dank des abwechslungsreichen Programms – auch allen Grund. Neben den Blauen Funken, Blom un Blömcher, dem Kölner Dreigestirn und den Altstädtern trat mit Kasalla auch eine der aufstrebenden Bands im Kölner Karneval bei uns auf. Entsprechend begeistert haben die rund 1.200 Jecken im Saal gefeiert. 

Bei Kasallas erst zu dieser Session veröffentlichtem Lied „Stadt met K“ waren die Jecken auch abseits des Refrains textsicher. Zwischen den Auftritten sorgte DJ Dietmar Wegener für gute Stimmung. Moderiert wurde die Sitzung von unserem Kollegen Gerd Wodarczyk, der auch das Programm zusammengestellt hatte. Ein gelungener Start in den Straßenkarneval.

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