Erfahrungsbericht zu Autostromtarif ChargeFlex: Das sagen die ersten Kunden

Juliane
Juliane
blog
Ein perfektes Match für Menschen mit E-Auto und PV-Anlage: unser Ladestromtarif ChargeFlex (Bild: AdobeStock, RheinEnergie).

Haus, Solaranlage, Elektroauto – unser Kollege Lars hat sich wie viele andere in seinem Einfamilienhaus bereits nachhaltig aufgestellt. Sein Vorteil: Im Sommer kann er sein E-Auto mit dem Strom aus seiner eigenen Solaranlage laden. Doch wie viele E-Auto-Besitzer hatte er lange das Problem, dass er im Winter den Strom über seinen Haushaltsstrom einkaufen musste. Als einer der ersten Kunden hatte er die Möglichkeit, den ChargeFlex-Tarif der RheinEnergie zu testen, mit dem er sein Auto flexibel laden und auch in der dunklen Jahreszeit richtig sparen kann. Wir haben mit Lars und weiteren ChargeFlex-Nutzern über ihre Erfahrungen gesprochen.

Es ist ein kalter Wintermorgen im Kölner Umland. Minus ein Grad Celsius, der Nebel hält sich hartnäckig, die Sonne versucht sich vergeblich durch die Wolken zu kämpfen. Lars Baumgarten schaut prüfend in den Himmel und blickt auf die PV-Anlage, die er vergangenes Jahr auf dem Dach seines Einfamilienhauses hat installieren lassen. So wie in den letzten dunklen Monaten wird es auch heute nichts mit ausreichend Sonnenstrom für das eigene E-Auto. Noch vor Kurzem hat Lars an solchen Tagen seinen Wagen über den normalen Haushaltsstromtarif geladen. Doch jetzt spart er als ChargeFlex-Kunde immer dann Geld, wenn er flexibel über die ChargeFlex-App lädt.

Autostromtarif mit eigener PV-Anlage optimal nutzen

ChargeFlex ist der neue Autostromtarif der RheinEnergie, der sich auch mit einer PV-Anlage auf dem eigenen Dach kombinieren lässt. Wie Lars bezieht ihr für euren Haushalt und euer E-Auto ganz normal Strom – Ladestrom und Strom fürs Zuhause kommen also direkt aus einer Hand. Ihr habt dabei eine Festpreisgarantie für ein Jahr sicher und könnt zusätzlich durch die Anpassung eures Ladeverhaltens eure Stromkosten senken: Immer dann, wenn die Solaranlage keine Energie liefert – also nachts oder im Winter – bekommt ihr für jede an eurer heimischen Wallbox geladene Kilowattstunde zehn Cent pro Kilowattstunde als Bonus mit der Rechnung ausgezahlt. „Da kommt schon etwas zusammen“, freut sich Lars, „in einem Monat konnte ich bisher zum Beispiel 30 Euro sparen.“

„Der ChargeFlex-Tarif und meine Photovoltaikanlage sind für mich eine absolute Win-Win-Situation.“

ChargeFlex-Kunde Lars

Seine Solaranlage hat Lars ganz unkompliziert in der ChargeFlex-App eingerichtet – eine zusätzliche Hardware oder Steuerungsbox benötigt er dafür nicht. Über die App stellt Lars mit einem Klick ein, wie er laden möchte – entweder „Flex“ über den smarten Stromtarif oder dann im Sommer auf „PV Prio“, wenn er seinen selbst produzierten Strom nutzen kann. „Die PV-Anlage und der ChargeFlex-Tarif sind aus meiner Sicht die ideale Ergänzung“, sagt Lars. Er würde den Tarif auf jeden Fall weiterempfehlen: „Die PV-Anlage bringt mir im Sommer die Ersparnis, der ChargeFlex-Tarif im Winter. So habe ich das wirklich wirtschaftlich ausgereizt, und fahre immer günstig mit dem E-Auto.“

Wir benötigen Ihre Zustimmung.

Dieser Inhalt wird von YouTube bereit gestellt.

Wenn Sie den Inhalt aktivieren, werden ggf. personenbezogene Daten verarbeitet und Cookies gesetzt. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zustimmen

Positives Kundenfeedback für ChargeFlex-App

Viel Lob gibt es von anderen Kundinnen und Kunden für die bedienungsfreundliche App. „Der Start der App war völlig problemlos. Die Einrichtung ging leicht von der Hand und die App macht einen ansprechenden sowie wertigen Eindruck“, berichtet unser Kunde Philipp. „Ich freue mich riesig, dass das Sammeln von FlexCredits so reibungslos funktioniert hat. Die Darstellung der Ladeevents gefällt mir sehr gut und schaffte eine gute Übersicht über die geladene Energie und Ladestunden.“

„Bisher gab es nicht einen einzigen Fehler, die App hat ab dem ersten Tag wirklich sehr gut funktioniert und war einfach zu konfigurieren.“

ChargeFlex-Kunde Lars

Auch Timo findet die Darstellung in der App überzeugend. „Es ist alles sehr übersichtlich und modern. Außerdem hatte ich gleich einen etwas komplizierteren Anwendungsfall mit einer durch die Wallbox reduzierten Leistung. Die App wusste dies und hat die Optimierung gleich entsprechend ausgerichtet. Die App kann also durchaus auch mit Abweichungen vom Standard umgehen“, sagt er.

Lars Baumgarten ist ebenfalls sehr zufrieden mit der ChargeFlex-App und wünscht sich nur eine Verbesserung. „Wenn ich das Auto abziehe, sehe ich erst einige Minuten später, wie viele ChargeFlex-Punkte ich gesammelt habe“, berichtet er. Das Support-Team von ChargeFlex arbeite nach seinem Feedback bereits an der schnelleren Bereitstellung der Statistiken. „Das fließt auch in Weiterentwicklung der App mit ein, sodass das Nutzerverhalten noch viel besser ist.“

Künftig noch mehr Automarken kompatibel

Leider können derzeit noch nicht alle Kundinnen und Kunden so wie Lars, Felix und Co. von ChargeFlex profitieren. Technisch bedingt sind nicht alle Automarken kompatibel. Nach und nach sollen über Softwareanpassungen aber noch mehr Menschen mit ihrem E-Auto ChargeFlex nutzen können. Sobald neue Fahrzeugmodelle hinzukommen, werden sie sofort in der App freigeschaltet.

Ob euer E-Auto mit ChargeFlex bereits jetzt kompatibel ist, könnt ihr ganz einfach in unserem Tarifrechner überprüfen.

So funktioniert ChargeFlex

Wir benötigen Ihre Zustimmung.

Dieser Inhalt wird von YouTube bereit gestellt.

Wenn Sie den Inhalt aktivieren, werden ggf. personenbezogene Daten verarbeitet und Cookies gesetzt. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zustimmen

Ihr kommt in drei ganz einfachen Schritten zum ChargeFlex-Tarif und zu eurem individuellen Bonus:

  • Um von den Vorteilen von ChargeFlex profitieren zu können, müsst ihr zunächst den neuen Tarif unter rheinenergie.com/chargeflex abschließen. Unsere Website bietet dafür auch einen eigenen Tarifrechner an.
  • Im zweiten Schritt ladet ihr die App herunter (für Apple oder Android) und verknüpft diese mit eurem E-Auto und dem neuen Stromvertrag.
  • Schließlich gebt ihr in der App euer gewünschtes Ladeverhalten ein – und könnt sofort starten und sparen.

Ihr habt noch Fragen zu ChargeFlex oder wollt wissen, was der Tarif kostet? Dann schaut auf unserer Website vorbei, probiert den Tarifrechner aus oder schaut euch die Antworten zu den häufigsten Fragen an.

Kommentare

Keine Kommentare gefunden

Schreib uns deinen Kommentar!

Weitere Beiträge

IT-Jobs bei Energieversorgern – Warum Gaming-Skills perfekt zur RheinEnergie passen

Auf der Gamescom 2025 trifft Gaming auf Energieversorgung: Warum die Skills aus dem Gaming perfekt zu IT-Jobs bei der RheinEnergie passen und wie unsere IT-Expertinnen und Experten täglich echte „Boss-Fights“ für rund 2,5 Millionen Menschen gewinnen.

weiterlesen
Bild
15Aug

Windkraft-Serie, Teil 1 | Windkraft in Köln: Volle Kraft voraus!

Bis zum Jahr 2035 wollen wir unsere Strom- und Wärmeversorgung dekarbonisieren. Dazu bauen wir unseren Anlagenpark an Erneuerbaren Energien kontinuierlich aus. Windkraftanlagen spielen dabei eine wichtige Rolle. Erfahrt in unserer Windkraft-Serie mehr über die Technologie, ihre Chancen und die Bedeutung von Windkraft in Köln und der Region.

weiterlesen
Bild
19Mai

Klimaschutz-Roadmap: So gestalten wir die Energieversorgung nachhaltig, sicher und bezahlbar

Sauber, sicher und bezahlbar – wir machen uns frei von fossilen Brennstoffen und drücken beim Klimaschutz aufs Tempo. Ab 2035 wollen wir unsere Kundinnen und Kunden klimaneutral mit Energie versorgen.

weiterlesen
Bild
27Jan

Photovoltaik-Förderung 2025: Stadt Köln unterstützt Solaranlagen für Zuhause!

Die Stadt Köln hat ein überarbeitetes Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen gestartet – mit vereinfachten Pauschalen und bis zu 20 Millionen Euro Fördervolumen für die nächsten zwei Jahre.

weiterlesen
Bild
05Jun

Innovative Ladebordsteine: Die unsichtbare Revolution der urbanen Elektromobilität

Elektromobilität braucht neue Ideen und Lösungen – besonders in Städten mit wenig Platz. Der Rheinmetall-Ladebordstein zeigt, wie Ladeinfrastruktur unsichtbar, effizient und alltagstauglich werden kann. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt in Köln steht die innovative Lösung nun vor dem deutschlandweiten Rollout.

weiterlesen
Bild
11Jun