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Deep Dive hinter die Kulissen der RheinEnergie.

chargecloud – Erfolg wird aus Ideen gemacht

Lutz
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Von Bundesumweltministerium über Mainova bis hin zu Sixt, MVV, DEW21 und den Stadtwerken Kiel – das Verzeichnis der chargecloud-Kunden und -Interessenten liest sich wie ein „Who‘s who“ der deutschen Wirtschaft. Binnen Jahresfrist hat die chargecloud GmbH rund 700 Ladepunkte akquiriert, für 113 weitere gibt es Zusagen der jeweiligen Betreiber – Wettbewerber haben für diese Anzahl mehr als sechs Jahre gebraucht.

Schwieriges Marktumfeld

„Die Strategie, höchstes Augenmerk auf das Feedback der potenziellen und bereits gewonnenen Kunden zu richten, um frühzeitig Korrekturen am Leistungspaket und/oder der Preisgestaltung vornehmen zu können, hat sich bewährt“, erklärt chargecloud-Geschäftsführer Axel Lauterborn den Erfolg des Unternehmens. Doch der Erfolg dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass der spezifische Markt, den chargecloud bedient, zum einen umkämpft, zum anderen „äußerst preissensibel und beratungsintensiv“ sei.

Bis es zu einem Vertragsabschluss komme, seien oft mehrere Kundenbesuche notwendig, sagt Lauterborn. Daher seien die Vertriebsmitarbeiter der Firma Mennekes und unseres Hauses, die chargecloud betreuen, eigens geschult worden, um in diesem schwierigen Marktumfeld erfolgreich zu sein.

Video: Mit dem E-Bus durch Köln

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Ende 2016 hatten die Firmen Mennekes, powercloud und unser Haus die chargecloud GmbH gegründet, um den Betrieb von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu optimieren und den Abrechnungswirrwarr zu beenden. Mit ihrem gleichnamigen Produkt bietet chargecloud eine sichere, modulare und cloudbasierte Softwarelösung für den Betrieb von vernetzter Ladeinfrastruktur und die Abrechnung von Ladevorgängen.

Einfache und übersichtliche Bedienung via Webbrowser (Bild: chargecloud GmbH).

chargecloud eignet sich für den Betrieb aller Ladestationentypen für E-Fahrzeuge, für die Landstromversorgung von Schiffen sowie perspektivisch auch für den Betrieb von Ladeinfrastruktur zur Versorgung von Kühl-Lkw. Das System lässt sich über jeden aktuellen Webbrowser bedienen und ist als Cloudangebot stets aktuell. Dank des modularen Aufbaus lassen sich einzelne Komponenten – etwa zum Monitoring oder zur Analyse von Kundendaten – jederzeit ergänzen.

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