11.11.2020 Janine

Warum wir mit dem 1. FC Köln in der virtuellen Welt auf Werbetour gehen

eSports ziehen inzwischen ein Millionenpublikum an. Auch wir engagieren uns mit gezielten Sponsoring-Aktionen in diesem Bereich. 

Mitten im RheinEnergieSTADION: Amin Younes dribbelt auf den Strafraum zu, flankt auf Sebastian Andersson – Kopfball, Tor und die rot-weiße Menge rast. In der Fußball-Simulation „Fifa 21“ finden die Spiele selbst in Corona-Zeiten vor vollen Rängen statt. Das allein wäre schon ein Argument für die wachsende Beliebtheit von eSports, doch es ist längst nicht das einzige: Der virtuelle Sport begeistert Millionen, inzwischen haben im Schnitt bereits drei von zehn Profifußballklubs auch eine eSports-Abteilung. Unternehmen wiederum eröffnet der eSports-Markt neue Möglichkeiten im Bereich des Marketings, insbesondere bei jüngeren Zielgruppen. Der weltweite Umsatz im eSports-Markt belief sich im Jahr 2019 auf 958 Millionen US-Dollar. 

Unsere Kooperation mit dem 1. FC Köln

Der 1. FC Köln ist seit 2018 einer der Gesellschafter der Kölner eSport-Organisation „SK Gaming“, an der auch die Telekom und Mercedes Benz beteiligt sind. Der FC versucht auf diese Weise eine junge, online-affine Zielgruppe zu erreichen: 73 Prozent der eSport-Interessierten sind zwischen 14 und 29 Jahre alt, 23 Prozent haben einen Universitätsabschluss und ein monatliches Nettoeinkommen von rund 2.500 Euro. Die Zielgruppe wächst rasant und die Ausgaben im Bereich Gaming steigen stark an. 

 

Mit dem Namen RheinEnergieSTADION sind wir durch das Spiel „FIFA21“ in der Szene bereits sichtbar. „Die eSport-Fans haben erfahrungsgemäß eine sehr positive Einstellung zum Sponsoring. Gerade um qualifizierte Jugendliche anzusprechen und die RheinEnergie als Arbeitgeber und Ausbildungsstätte zu positionieren, ist dieses Umfeld sehr gut geeignet“, erklärt Jörg Volle (XUP): „Und jetzt, in den Zeiten von Geisterspielen und Lockdowns, boomen die Zuschauerzahlen auf der Plattform twitch.“ Außerdem profitieren wir deutlich von den Social Media-Reichweiten des 1. FC Köln und SK Gaming (mit 1,5 Millionen Followern auf Facebook und ca. 670.000 Followern auf Twitter). Insgesamt bieten sich also für Unternehmen, die sich bisher vor allem im klassischen Sportsponsoring engagiert haben, neue Chancen in der Welt des eSports. 





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