24.08.2018 Adrian

Blaue Stunden am Rhein – Lichtinstallation als Geburtstagsgeschenk für die gamescom

Noch bis Sonntag, 26. August, lassen 7.000 Leuchtstoffröhren das Rheinufer in den Abendstunden bunt erstrahlen (Bild: Stadt Köln).

Mit der Lichtinstallation "LIGHT IT UP!" gratulieren das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Köln der gamescom zu ihrem zehnten Geburtstag. Dabei wird das Kölner Rheinufer während der Computer- und Videospielmesse mit rund 7.000 Leuchtstoffröhren illuminiert. Unser Unternehmen hat die Aktion tatkräftig unterstützt.

Ministerpräsident Armin Laschet, Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der Lichtkünstler Michael Batz haben am vergangenen Dienstag den Schalter zum Auftakt der sechstägigen Lichtkunstaktion umgelegt. Zwischen dem 21. und dem 26. August werden mit Beginn der Dämmerung markante Objekte entlang des Rheinufers zwischen Zoobrücke und Deutzer Brücke in Szene gesetzt. Darunter sind der alte Messeturm, das Messehochhaus, das RTL-Gebäude, der KölnTriangel, die Bastei, der Colonius, die Deutzer Brücke, die Hohenzollernbrücke und die Zoobrücke.

Von links: gamescom-Chef Felix Falk, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Lichtkünstler Michael Batz, Koelnmesse-Chef Gerald Böse und Ministerpräsident Armin Laschet (Bild: Stadt Köln).

Möglich gemacht haben das bunte Spektakel auch unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Gruppe "Öffentliche Beleuchtung und Telekommunikation". "Wir haben am Rheinufer in zahlreichen Laternen die gelben Leuchtmittel durch weiße ersetzt", sagt Gruppenleiter Michael Kitzel, "andernfalls hätten die blauen Folien, mit denen das Projektteam die Laternen bespannt hat, braunes statt blaues Licht erzeugt." An der Deutzer Brücke und an der Hohenzollernbrücke schalten die Kollegen Teile unser Beleuchtung aus, damit die Lichtinstallation voll zur Geltung kommen kann. Einige Schiffsanleger am Rheinufer haben wir zudem mit einem Stromanschluss für die bunten Leuchtstoffröhren versorgt. 

Das Konzept für die Illumination hat der Hamburger Theatermacher und Lichtkünstler Michael Batz entwickelt. Hauptförderer ist das Land Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Köln trägt ebenfalls einen Teil der Kosten und ist Veranstalter.





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