07.12.2018 Adrian

Lichterketten – heimliche Stromfresser in der Weihnachtszeit

Kann teuer werden: veralteter Leuchtschmuck (Bild: RheinEnergie).

Lichterketten schmücken in der Vorweihnachtszeit zahlreiche Hauseingänge, Fenster und Gärten. Das ist schön anzusehen. Was viele nicht bedenken: Kommen die falschen Leuchtmittel zum Einsatz, macht sich das schnell auf der Stromrechnung bemerkbar.

In der Adventszeit freuen wir uns über leuchtend bunt geschmückte Fenster, Eingänge und Gärten. Obwohl aus den Geschäften längst verbannt, kommen dort häufig noch alte Lichterketten mit Glühlämpchen zum Einsatz. Diese sind im Vergleich zu modernen LED-Lichterketten aber echte Stromfresser.

Geld sparen mit LED

Das belastet nicht nur die Umwelt, sondern am Ende auch das Portemonnaie. Denn in der (Vor-)Weihnachtszeit sind die glitzernden Schmuckstücke in den Abend- und Nachtstunden oft durchgängig im Betrieb. Das Portal energie-tipp.de hat errechnet, dass eine LED-Lichterkette mit 200 Lämpchen bei einer täglichen Brenndauer von zwölf Stunden in der Weihnachtszeit Stromkosten in Höhe von rund einem Euro verursacht. Eine Lichterkette mit Glühlämpchen kommt bei gleichen Bedingungen auf fast 14 Euro.

Video: Lichterkette kaputt – was tun?!

Da Lichterketten am helllichten Tag ohnehin kaum Wirkung entfalten, sollte man sie bevorzugt am Abend anschalten. Auch nachts ist kaum jemand unterwegs, um die helle Pracht zu bewundern. Man kann die Lämpchen vor dem Schlafengehen also getrost ausschalten. Wer es ganz bequem mag, koppelt die Lichterkette einfach mit einer Zeitschaltuhr.  





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