Von Köln in die Welt: Auslandsaufenthalte bei der RheinEnergie

Oliver
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Mit Kängurus kuscheln? Ein Auslandssemester macht's möglich!

Ob duale Studentin in Australien oder Azubi in Spanien: Bei der RheinEnergie gehört internationaler Erfahrungsaustausch zur Ausbildung dazu. Wie Ann-Carine Gottschling und Arvid Nicola durch ihre Auslandsaufenthalte gewachsen sind.

Die Energiewende braucht qualifizierte Fachkräfte, die nicht nur technisches Know-how mitbringen, sondern auch offen für neue Perspektiven sind. Bei der RheinEnergie wird diese Offenheit bereits in der Ausbildung gefördert: Auszubildende und duale Studierende haben die Möglichkeit, Auslandserfahrungen zu sammeln – vom dreiwöchigen Praktikum bis zum mehrmonatigen Studiensemester.

Auslandssemester Down Under: Ann-Carine an der Bond University

Ann-Carine hat neben dem Studium in Australien auch Surfen gelernt. 

Für Ann-Carine Gottschling ging es im Herbst 2025 ans andere Ende der Welt. Die duale Studentin zur Wirtschaftsingenieurin verbrachte von September bis Ende Dezember ein Auslandssemester an der Bond University an der australischen Gold Coast.

Die Kurse knüpften inhaltlich an ihr Studium in Deutschland an. Besonders beeindruckt hat sie die offene, motivierende Lernatmosphäre. Ein Highlight war der Kurs „Adventure Tourism“, bei dem Teamwork und Kommunikation beim Klettern oder Surfen im Vordergrund standen. „Diese Form des Lernens hat mir gezeigt, wie wichtig Vertrauen und klare Abstimmungen im Team sind“, berichtet Ann-Carine.

Sonnenschein inklusive: Der Campus der Bond University liegt an einem See und wirkt wie ein Feriendorf.

Das Campusleben war geprägt von internationalem Austausch. Studierende aus zahlreichen Ländern lernten gemeinsam – interkulturelle Erfahrungen gehörten zum Alltag. „Rückblickend habe ich vor allem an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung gewonnen – Kompetenzen, die mir auch im Berufsalltag bei der RheinEnergie helfen“, resümiert Ann-Carine.

Handwerk hautnah: Arvid in Malaga

Während Ann-Carine auf der Südhalbkugel studierte, sammelte Arvid Nicola, Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik im dritten Lehrjahr, praktische Erfahrungen in Südeuropa. Im Mai 2025 absolvierte er ein dreiwöchiges Erasmus+-Praktikum in Malaga, Spanien, bei einem Handwerksbetrieb für Solaranlagen.

„In der Berufsschule wurde immer wieder Werbung für Auslandaufenthalte gemacht. Ich dachte mir: Warum nicht einfach mal ausprobieren?“, erzählt der 22-Jährige. Die Werner-von-Siemens-Berufsschule in Köln unterstützte ihn bei der Organisation.

Arvid Nicola absolviert bei der RheinEnergie eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. 

Die sprachliche Herausforderung war groß: Arvid spricht weder Spanisch noch Französisch. „Aber mit ein paar Floskeln, Zeichensprache und dem Google-Übersetzer ging's ganz gut“, sagt er schmunzelnd. Ein besonderes Highlight war ein viertägiger Auftrag in Madrid. Zurück in Köln arbeitet er wieder im Heizwerk in der Südstadt: „Jetzt weiß ich die Industrie umso mehr zu schätzen.“

Warum die RheinEnergie Auslandserfahrungen unterstützt

Regina Baldin, verantwortlich für die kaufmännische Ausbildung bei der RheinEnergie, betont: „Ann-Carine ist bereits die dritte duale Studentin, die ein Auslandssemester absolviert. Wir unterstützen diese Möglichkeit – um Selbstständigkeit zu fördern und den persönlichen Horizont zu erweitern.“

Während der Auslandsaufenthalte zahlt die RheinEnergie das Ausbildungsentgelt selbstverständlich weiter. EU-Förderprogramme wie Erasmus+ unterstützen zusätzlich bei Unterkunft, Flug und Verpflegung.

Dr. Jutta Schneider, Ausbildungsleiterin bei der RheinEnergie, ergänzt: „Ich kann nur jedem empfehlen, mal über den Tellerrand hinauszuschauen. Sowas bringt einen persönlich immer weiter.“

Daumen hoch für diese Erfahrung: Zeichensprache ist universell, wie Arvid in Spanien lernte. 

Ausbildung bei der RheinEnergie: Vielfältige Perspektiven für deine Zukunft

Die RheinEnergie bietet ihren derzeit 114 Auszubildenden eine abwechslungsreiche Ausbildung im technischen und kaufmännischen Bereich sowie duale Studiengänge für Betriebswirtschaft und IT. Zum Standard gehören digitale Lernplattformen, Notebooks für alle Azubis, flexible Arbeitszeiten sowie Zusatzleistungen wie ein Zuschuss zum Deutschlandticket und betriebliche Altersvorsorge.

Ob Elektroniker für Betriebstechnik, Anlagenmechaniker, Fachinformatiker oder duales Studium – bei der RheinEnergie arbeitest du an den Themen der Zukunft: Erneuerbare Energien, Wärmewende, intelligente Netze und zukunftssichere Energieversorgung. Mit über 150 Jahren Marktpräsenz und der Verantwortung für 2,5 Millionen Menschen in Köln und der Region bietet das Unternehmen sichere Perspektiven in einer Branche, die den Wandel aktiv gestaltet.

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