Reingeblickt
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Deep Dive hinter die Kulissen der RheinEnergie.

Diese Karnevals-Promis haben bei der RheinEnergie gearbeitet (oder tun es noch)

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Hans Süper – das Kölsche Original

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Hans Süper ist ein Karnevalsurgestein. Gemeinsam mit Hans Zimmermann feierte er von 1974 bis 1990 als Colonia Duett große Erfolge im Kölner Karneval. Sein Talent hat Hans Süper von seinem Vater, Hans Süper senior, in die Wiege gelegt bekommen. Der gehörte dem legendären Kölner Gesangsquartett De Vier Botze (1933 bis 1961) an – dem Vorläufer von Bläck Fööss, Höhner und Co.

Vor seinem großen Durchbruch war Hans Süper vier Jahre lang bei der GEW (heute RheinEnergie) als Stromableser im Einsatz.

„Tommy“ Engel und Ernst „Erry“ Stoklosa (Bläck Fööss)

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Die Bläck Fööss sind Kult. Thomas „Tommy“ Engel und Ernst „Erry“ Stoklosa gehören zu den Gründungsmitgliedern der Kölner Mundartband. Doch die beiden sind nicht nur musikalisch miteinander verbunden: Als Kollegen haben sie einige Jahre im Porzer Büro der GEW als Stromableser gearbeitet.

Hans Brühl von den Paveiern – „Köln ist ein Gefühl“

Neben den Bläck Fööss gehören auch die Paveier zu den großen Kölner Karnevalsbands. Gitarrist und Sänger Hans Brühl beschreibt „Kölsch“ als ein Lebensgefühl und eine Sprache, in der man vieles auf skurrile Weise ausdrücken kann.



Seit 1989 ist er Berufsmusiker. Von 1980 bis 1989 war er bei der GEW angestellt.

Robert Kowalak (Klüngelköpp)

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Mit seinem Gesang und am Akkordeon begeistert Robert Kowalak zahlreiche Fans. Er ist Mitglied bei der Kölner Karnevalsband Klüngelköpp und landete mit seiner Band in der Session 2013/14 einen Riesenhit: „Mir sin jedäuf met 4711“.

Robert Kowalak arbeitet bei der RheinEnergie im Vertrieb.

Karl-Peter Gesell – unser Mann beim Divertissementchen

Da der Kölner Karneval nicht nur aus Musik, sondern auch aus Tanz besteht, decken wir, bzw. unsere Mitarbeiter, auch diese Sparte ab. Karl-Peter Gesell ist beim Kölner Männer-Gesang-Verein mitverantwortlich für die Vorbereitung und Umsetzung des kultigsten aller kölschen Musiktheaterstücken, dem Divertissementchen. 
Dabei steht er nicht nur hinter der Bühne, sondern tritt auch leidenschaftlich gerne selbst auf. 


Bei der RheinEnergie arbeitet der Hobbytänzer im Vertrieb.

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