08.02.2022 Anna

RheinEnergie FuckUp-Night: Scheitergeschichten zwischen Kabelrollen

Bei unseren internen FuckUp-Nights geben wir seit 2019 großen Fehlern und Misserfolgen eine Bühne. Indem wir unsere Geschichten vom Scheitern miteinander teilen, wollen wir an unserer Fehlerkultur im Unternehmen arbeiten.

 

Wir möchten gemeinsam den Gedanken festigen, dass Scheitern ein wesentlicher Teil unseres Erfolges sein kann – wenn wir unsere Fehler als Chance sehen, aus ihnen zu lernen. Im November haben deshalb schon zum bereits dritten Mal Kolleginnen und Kollegen ihre Scheitergeschichten vor der Belegschaft präsentiert.

 

Livestream aus dem Kabellager

Bei unseren FuckUp-Nights hat jede Rednerin und jeder Redner zehn Minuten Zeit, vom persönlichen Misserfolg zu erzählen. Anschließend kann das Publikum Fragen stellen.

 

 

Aufgrund der Corona-Beschränkungen fand unsere FuckUp-Night diesmal als Hybridveranstaltung statt – mit einem kleinen Publikum vor Ort und digital per Livestream. Über einen Chat und eine Video-Funktion konnten sich auch die aus dem Büro oder Homeoffice digital zugeschalteten Kolleginnen und Kollegen aktiv an der Veranstaltung beteiligen, Fragen stellen und Kommentare abgeben.

Außergewöhnliche Kulisse

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RheinEnergie bei der FuckUpNight im Kabellager.

Besonders war auch die Kulisse: Wir haben unser Kabellager am Parkgürtel in Köln-Ehrenfeld für die FuckUp-Night in ein Sendestudio verwandelt. Zwischen hunderten Kabeltrommeln, Gabelstapler und Lastenkran waren für den Livestream Kameras, Scheinwerfer und Mischpulte aufgebaut.

 

Die Wahl auf das Kabellager als Filmset für die FuckUp-Night war ganz bewusst gefallen: Wir wollten dem Publikum nicht nur eine ungewöhnliche Kulisse bieten, sondern gleichzeitig auch Einblick in einen Bereich geben, den viele unserer Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Arbeitsalltag gar nicht kennen.





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