Vorgestellt: Unsere Historikerin Birgit Becker

Ronja
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Die RheinEnergie blickt auf annähernd 150 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Da verwundert es nicht, dass wir ein historisches Archiv betreiben, um Unterlagen, technische Geräte, Plakate und Bilder dauerhaft zu erhalten. Ein Mammutprojekt für unsere Historikerin Birgit Becker.

„Alles, was wir im Unternehmen aktuell tun, wird einmal Geschich­te sein“, sagt Birgit Becker. Daher besteht die größte Herausforderung der Historikerin darin, aus der Vielzahl der im Unternehmen entstandenen Informationen und Unterlagen, die wirklich wichtigen und geeigneten in die dauerhafte Aufbewahrung zu über­führen. Insbesondere gehe es darum, wegwei­sende Projektunterlagen, Produktein­führungen, Prozesse oder Themen im Unternehmen zu identifizieren und sie unveränderbar und nutzbar zu erhal­ten.

Bildergalerie: historische Aufnahmen aus unserem Archiv

"Jede Zeit hat ihre aktuellen Themen“ weiß Birgit Becker, die 2001 damit begonnen hat, das Unterneh­mensarchiv aufzubauen. Elektromobi­lität beispielsweise sei streng genom­men kein neues Thema: die frühesten Informationen über Elektromobile im GEW-Fuhrpark stammen aus dem Jahr 1920.

Aktuell ist Becker mit der Digitalisierung unseres Archivs beschäftigt. „Heutzutage müssen die Dokumente auch digital über eine Datenbank jederzeit aufrufbar sein. Bei der Fülle an Materialien ist das ein echtes Mammutprojekt. Der Spaß geht dabei aber nie verloren. Ich entdecke bei der Arbeit fast täglich alte Schätzchen. Manchmal, vor allem bei alten Werbeplakaten, muss ich dabei auch heftig schmunzeln. Die Zeiten haben sich schon sehr geändert.“

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