Reingeblickt
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Deep Dive hinter die Kulissen der RheinEnergie.

Die berühmte Gänsebratenspitze

Jennifer
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„Gänsebratenspitze!“ ist nicht etwa ein gebräuchlicher Ausruf, weil der Weihnachtsbraten so spitze war. Vielmehr handelt es sich um ein alljährliches Phänomen, mit dem Energieversorger umgehen müssen.

Denn alle Jahre wieder schießt der Energieverbrauch in Privathaushalten genau am 1. Weihnachtstag so merklich in die Höhe, dass Energieversorger dafür einen eigenen Begriff eingeführt haben.

Im Durchschnitt steigt der private Stromverbrauch an diesem besonderen Tag um rund zehn Prozent an. Gründe sind die Festtagsbeleuchtung, die Zubereitung von Weihnachtsmenüs sowie Weihnachtleckereien wie Plätzchen und Co.

Außerdem verbringen offenbar die meisten Menschen vor allem den 1. Weihnachtstag zu Hause, sodass auch aus diesem Grund mehr Strom als üblich verbraucht wird.

Dennoch ist der Stromverbrauch an diesem Feiertag insgesamt geringer, weil Betriebe und Industriefirmen in aller Regel pausieren.

Ihr möchtet auch über die Weihnachtstage hinaus Energie sparen?

Mit unseren Energiespartipps spart ihr Strom, Gas und Warmwasser – und schont dabei euer Konto und die Umwelt.

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