15.08.2017 Anna

Köln-Sülz: Die alten Leuchtmasten heben ab

Zum Abbau der alten Beleuchtungsanlagen kam ein 40 Tonnen schwerer Kran zum Einsatz (Bild: RheinEnergie).

Wir lassen die Luxemburger Straße in einem neuen Licht erstrahlen und installieren dort modernste LED-Leuchtmittel. Die bisherigen Seilanlagen zur Beleuchtung verschwinden nach und nach. Am Dienstagmorgen war ein 40-Tonnen-Kran zum Abbau der alten Betonmasten im Einsatz.

Sie sind 1.200 Kilogramm schwer, zehn Meter hoch und haben einen Durchmesser von mehr als einen halben Meter. Vier solcher Betonmasten galt es am Dienstagmorgen in einem Abschnitt der Luxemburger Straße zu demontieren. Denn rund um die KVB-Haltestelle Eifelwall haben wir die Beleuchtungsanlagen erneuert. Die Kollegen von der Öffentlichen Beleuchtung haben dort in den vergangenen Wochen neue Masten mit energieeffizienter und umweltfreundlicher LED-Beleuchtung installiert.

Fotostrecke: Die alten Leuchten heben ab

  • Sie sind 1.200 Kilogramm schwer, zehn Meter hoch und haben einen Durchmesser von mehr als einen halben Meter (alle Bilder RheinEnergie).

  • Vier solcher Betonmasten galt es am Dienstagmorgen in einem Abschnitt der Luxemburger Straße zu demontieren.

  • Die Kollegen von der Öffentlichen Beleuchtung haben dort in den vergangenen Wochen neue Masten mit energieeffizienter und umweltfreundlicher LED-Beleuchtung installiert.

  • Zum Abbau der alten Beleuchtungsanlagen kam am Dienstagmorgen (15. August) ein 40 Tonnen schwerer Kran auf der Luxemburger Straße zum Einsatz.

  • Die Arbeiten an der Beleuchtung in der Luxemburger Straße gehen in den kommenden Monaten noch weiter.

  • Zwischen der Universitätsstraße und der Trierer Straße stellen wir insgesamt 60 neue LED-Mastleuchten auf.

  • 22 Betonmasten und die daran befestigten Seile und Leuchten müssen weichen.

Bislang sind in vielen Teilen der Luxemburger Straße Seilanlagen zur Beleuchtung über die Fahrbahn gespannt. „Früher dienten diese Anlagen mit ihren Betonmasten auch dazu, die Fahrdrähte der Kölner Verkehrsbetriebe zu tragen“, erklärt Projektleiter Wolfgang Schneickert. Zuletzt war daran nur noch die Straßenbeleuchtung angebracht. Und auch die verschwindet nun. Denn die alten Leuchten sind nicht mehr auf dem neusten Stand der Technik. „Die in den neuen Leuchten eingesetzten LED-Leuchtmittel sparen rund 60 Prozent Energie ein“, sagt Michael Kitzel, Leiter unseres Bereichs Öffentliche Beleuchtung. „Außerdem verringern Sie durch gezieltere Lichtführung den Anteil von ungenutztem Streulicht.“

1.200 Kilogramm schweben durch die Luft

1.200 Kilogramm schwer, zehn Meter hoch – ohne Schwerlastkran bewegt sich da nichts (Bild: RheinEnergie).

Zum Abbau der alten Beleuchtungsanlagen kam am Dienstagmorgen (15. August) ein 40 Tonnen schwerer Kran auf der Luxemburger Straße zum Einsatz. Die Presse war eingeladen, den aufwendigen und zum Teil spektakulären Abbau und Abtransport der freigestemmten Betonmasten zu begleiten.

Einen Mast nach dem anderen hob der Kran aus dem Boden. Dann schwebten 1.200 Kilogramm Beton am Haken durch die Luft auf einen Tieflader.

Weitere Arbeiten bis Mitte 2018

Die Arbeiten an der Beleuchtung in der Luxemburger Straße gehen in den kommenden Monaten noch weiter: Zwischen der Universitätsstraße und der Trierer Straße stellen wir insgesamt 60 neue LED-Mastleuchten auf, 22 Betonmasten und die daran befestigten Seile und Leuchten müssen weichen.

Bis Mitte 2018 dauern die Arbeiten. „Danach nehmen wir uns die Zülpicher Straße und die Aachener Straße vor“, sagt Wolfgang Schneickert. Denn auch dort hängen noch viele ältere Leuchten in der Luft.

Dieser Beitrag stammt von unserer Kollegin Anna Reimann. Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr Anna unter a.reimann@rheinenergie.com erreichen. Ihr könnt ihr auch eine Nachricht ins Kommentarfeld unter diesem Beitrag schreiben.





Wir sind kontaktfreudig. Schreibt uns!