25.10.2017 Anna

Hackathon – voller Energie für die Energiewirtschaft

80 Studenten, Berufseinsteiger und Young Professionals entwickelten und präsentieren beim Hackathon innovative Geschäftsideen (Bild: RheinEnergie).

Zweieinhalb Tage querdenken, ausprobieren, pitchen: Beim INNOVATE.ENERGY 2017-Hackathon haben Studenten und Young Professionals in unserem Konferenzzentrum am Parkgürtel innovative Geschäftsmodelle für die Energieversorgung der Zukunft entwickelt und präsentiert.

Unsere Erfahrung mit neuem Denken verbinden – damit wollen wir als moderner Energiedienstleister erfolgreich sein. Immer öfter werden wir aktiv aus der Start-up-Szene angesprochen. Dort sieht man uns als guten Partner zur Weiterentwicklung eigener Ideen und Lösungen. Im Rahmen des INNOVATE.ENERGY 2017-Hackathon waren Mitte Oktober rund 80 Studenten, Berufseinsteiger und Young Professionals bei uns zu Gast, um innovative Geschäftsideen zu entwickeln und zu präsentieren. Siemens und der TÜV Rheinland waren unter anderem als Partner mit dabei.

Querdenker gesucht: In der Energiewirtschaft ist einiges in Bewegung. Die Branche verlangt u.a. nach zukunftsfähigen digitalen Lösungen (Foto: RheinEnergie).

Mit welchen Services können wir potenzielle Käufer bei der Entscheidung für die Anschaffung eines E-Autos unterstützen? Wie können wir die Daten aus SmartHome-Anwendungen nutzen? Zu diesen und weiteren Fragestellungen erarbeiteten die Teilnehmer in Teams Konzepte für innovative Produkte und zukunftsweisende Geschäftsmodelle. 

„Tolle Ideen entwickelt“

Experten standen den jungen Kreativen zur Seite, gaben Tipps für die Präsentation und zur Gründung eines eigenen Start-ups. Am Ende der 2,5-tägigen Veranstaltung prämierte eine vierköpfige Jury die besten Ideen und Konzepte. In ihr saßen unter anderem Dr. Christoph Vielhaber, Leiter unserer Hauptabteilung Strategie, und Prof. Dr. Marc Oliver Bettzüge, Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln.

Digitalisierung, Erneuerbare Energien, E-Mobilität, Speichertechnologien: In kleinen Teams entwickelten die Teilnehmer Geschäftsmodelle zu unterschiedlichen Themenfeldern (Bild: RheinEnergie).

 „Der Hackathon war eine tolle Gelegenheit, uns als Arbeitgeber zu präsentieren und junge, kreative Menschen für uns und unsere Branche zu begeistern“, sagt Rolf Seidel aus unserer Unternehmensentwicklung. „Wir haben neue Kontakte geknüpft und genetzwerkt“, ergänzt sein Kollege Marc Monar. „Aus einigen der präsentierten Ideen könnten künftig Kooperationen und neue Geschäftsmodelle hervorgehen.“





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