09.08.2017 Kathrin

RheinEnergie-Feriencamp: Eine ereignisreiche Woche geht zu Ende

Im RheinEnergie-Feriencamp konnten die Kinder viel erleben (alle Bilder: RheinEnergie).

Ein Woche lang haben Jungen und Mädchen im RheinEnergie-Feriencamp gespielt, getobt und gebastelt und dabei jede Menge erlebt. Nun haben sie vor unserer Hauptverwaltung ihre Abschlussaufführung präsentiert. Die konnte sich sehen lassen und hat Eltern wie Kunden gleichermaßen begeistert. 

„Bitte zuschauen, liebe Eltern“. Dieser Satz stand mit bunter Kreide geschrieben auf dem Platz vor unserer Hauptverwaltung. Der Grund: Die 30 Kinder aus dem RheinEnergie-Feriencamp präsentierten dort ihre Abschlussaufführung, die sie in den letzten Tagen einstudiert hatten.

Das Programm hatten sich die Feriencamp-Kinder selbst ausgedacht. Das Thema: Wasser – alles im Fluß.

Mia und Emma sind jetzt Freundinnen. Denn beide haben in der vergangenen Woche viel zusammen erlebt – das schweißt zusammen. „Wir waren jeden Tag zum Spielen im Blücherpark, haben Hütten gebaut und im RheinEnergie-Brunnen gebadet. Das hat Spaß gemacht“, erzählt die zehnjährige Mia. Emma hat vor allem der Ausflug zum Wassererlebnis-Pfad „Pulheimer Bach“ gefallen. „Da haben wir sogar Flußkrebse gefangen. Die haben wir aber dann wieder zurück ins Wasser gelassen, damit ihnen nichts passiert“, berichtet die Elfjährige, deren Papa im Risikomanagement unseres Unternehmens arbeitet.

Bevor es los ging, wurde der Platz vor unserem Atrium mit gemalten Kunstwerken verschönert.

Aber auch das Proben für die Abschlussaufführung hat den beiden Mädchen großen Spaß gemacht. Und so waren sie mit vollem Einsatz dabei – genau wie die 28 anderen Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren, die am diesjährigen RheinEnergie-Feriencamp teilgenommen haben. Nach dem verdienten Schlussapplaus ging es dann noch zum gemeinsamen Mittagessen in unsere Kantine und die Pänz hatten die Gelegenheit, sich vor Ort anzuschauen, wo Mama oder Papa arbeiten.

Bei der "Lebendigen Pyramide" war akrobatisches Geschick gefragt.

Dass die Woche schon wieder vorbei ist und sie sich nun erstmal trennen müssen, finden Mia und Emma schon ein wenig schade. „Wir wollen auf jeden Fall nächstes Jahr wiederkommen“, sind sie sich einig.

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